DynamicNodes

Befehlszeilenparameter

Sowohl die Windows-Anwendung DNWinApp als auch die Konsolenanwendung DNConsole besitzen eine Reihe von Befehlszeilenparametern, welche die Ausführung beeinflussen.

Windows-Anwendung DNWinApp

Parameter Wirkung
-sp <Pfad>
--systempath <Pfad>
Setzt den Systempfad für die Laufzeitumgebung. Ohne Angabe zeigt dieser auf das Programmverzeichnis von DynamicNodes.
-wsp
--workspacepath
Setzt den Pfad für das Arbeitsverzeichnis.
Der Standardwert ist %USERPROFILE%\Documents\DynamicNodes bzw. auf älteren Betriebssystemen ...\Eigene Dateien\DynamicNodes.
-nows
--noworkspace
Weist DynamicNodes an ohne ein Arbeitsverzeichnis zu arbeiten. Das ist praktisch, wenn DynamicNodes von einem schreibgeschützten Datenträger gestartet wird.
-lp <Pfad>
--addlibpath <Pfad>
Gibt ein zusätzliches Verzeichnis an, welches nach Knotenbibliotheken durchsucht werden soll.
-lib <Pfad>
--addlib <Pfad>
Gibt eine zusätzliche Knotenbibliothek (DLL-Datei) zum Laden an.
-nosl
--nosyslibs
Verhindert das Laden der Knotenbibliotheken im Bibliotheksverzeichnis der Laufzeitumgebung.
-nowsl
--noworkspacelibs
Verhindert das Laden der Knotenbibliotheken im Bibliotheksverzeichnis des Arbeitsverzeichnisses.
-h
-help
Zeigt an Stelle der Entwicklungsumgebung nur ein Fenster mit der Hilfe an.
-t
--test
Zeigt an Stelle der Entwicklungsumgebung nur die Testumgebung für Knotentypen an.
-ns
--nosplash
Verhindert, dass beim Start ein Splash-Fenster angezeigt wird.
-log Aktiviert das Schreiben einer Protokolldatei. Die Protokolldateien werden im Arbeitsverzeichnis im Unterverzeichnis logs abgelegt.
-sh
--shell
Lädt die Microsoft PowerShell Engine als Teil der Entwicklungsumgebung. (ApplicationCoreShell)
Dieser Schalter funktioniert nur, wenn die PowerShell auf dem Betriebssystem installiert ist. Ab Windows 7 ist das immer der Fall.
-svr
--loadserver
Lädt die Server-Komponente für die Fernsteuerung der DynamicNodes-Laufzeitumgebung.
-rsvr
--runserver
Startet die Server-Komponente für die Fernsteuerung der DynamicNodes-Laufzeitumgebung sofort nach dem Starten der Laufzeitumgebung. Dieser Schalter aktiviert implizit den Schalter --loadserver für das Laden der Server-Komponente.

Konsolenanwendung DNConsole

Parameter Wirkung
-?
-h
--help
Zeigt einen Hilfetext an.
-i
--info
Zeigt System- und Versionsinformationen an.
-ss
--showsettings
Zeigt die Startkonfiguration der Laufzeitumgebung an.
-l
--locale
Gibt eine Kultur-ID für die Ausgabe an.
Bsp.: 'en', 'en-US', 'de' oder 'de-CH'
-noui Verhindert interaktive Ausgaben. (sinnvoll z.B. für Batch-Betrieb)
-sp <Pfad>
--systempath <Pfad>
Setzt den Systempfad für die Laufzeitumgebung. Ohne Angabe zeigt dieser auf das Programmverzeichnis von DynamicNodes.
-wsp
--workspacepath
Setzt den Pfad für das Arbeitsverzeichnis.
Der Standardwert ist %USERPROFILE%\Documents\DynamicNodes bzw. auf älteren Betriebssystemen ...\Eigene Dateien\DynamicNodes.
-lp <Pfad>
--addlibpath <Pfad>
Gibt ein zusätzliches Verzeichnis an, welches nach Knotenbibliotheken durchsucht werden soll.
-lib <Pfad>
--addlib <Pfad>
Gibt eine zusätzliche Knotenbibliothek (DLL-Datei) zum Laden an.
-nosl
--nosyslibs
Verhindert das Laden der Knotenbibliotheken im Bibliotheksverzeichnis des DynamicNodes-Basis-Pfades.
-nowsl
--noworkspacelibs
Verhindert das Laden der Knotenbibliotheken im Bibliotheksverzeichnis des Arbeitsverzeichnisses.
--noERROR Verhindert die Ausgabe von Benutzer-Nachrichten der Kategorie ERROR.
--noWARNING Verhindert die Ausgabe von Benutzer-Nachrichten der Kategorie WARNING.
--noINFO Verhindert die Ausgabe von Benutzer-Nachrichten der Kategorie INFO.
--VERBOSE Aktiviert die Ausgabe von Benutzer-Nachrichten der Kategorie VERBOSE.
-noMT
--nomultithreading
Schaltet die Parallel-Verarbeitung für die Laufzeitumgebung ab.
-tp <Größe>
--threadpool <Größe>
Legt die Größe des Thread-Pools fest, mit dem die Laufzeitumgebung die Parallel-Verarbeitung organisiert. Der Standardwert ist die Anzahl der Prozessoren.
-in <ID> <Wert>
--input <ID> <Wert>
Übergibt einen Eingangswert an einen Super-Eingang des geladenen Graphen. Der erste Parameter ist die Super-ID des Eingangs, der zweite Parameter ist der Wert mit dem der Eingang belegt werden soll. Dieser Parameter kann mehr als einmal verwendet werden.
-eo <Modus> <Flag>
--exiton <Modus> <Flag>
Weist DynamicNodes an, die Ausführung des Graphen zu beenden, wenn das angegebene Flag eine Marke mit dem angegebenen Status erhält. Der erste Parameter ist der Status auf den das Flag reagieren soll. Mögliche Werte für <Modus> sind FLAG_VALID, FLAG_INVALID und FLAG_NOT_SET.
Bsp.: -eo DEATH oder -eo FLAG_VALID fertig